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Iran: Theater als Kampf gegen die Furcht

Iran - Deutsche Exiliraner spielen ein Stück über die Ermordung von zwei Oppositionellen im Teheran. Die Tochter der Ermordeten fährt jedes Jahr zu ihrem Haus um ihrer zu gedenken. Dieses Jahr wäre sie fast nicht mehr zurückgekommen. Trotzdem wird sie wieder hinfahren, und erzählt von neuen Aufbrüchen im Iran.

Von Georg Klein

Auf der Mitte der Bühne steht eine Frau im roten Kleid, mitunter sitzt sie auch am Rand an einem Tisch mit Telefon und Laptop, und immer stellt sie Fragen. Die Fragen werden beantwortet von zwei schwarz gekleideten Männern, manchmal melden sie sich auch selbst, schreien und drohen. Teile ihrer Texte stammen aus Protokollen, Verhören, Mitschnitten, propagandistischen Zeitungsartikeln. Die Übersetzung aus dem Persischen ins Deutsche wird mit einem Beamer über die Bühne projiziert. Gefragt wird, in dem von der Exiliranerin und Regisseurin Niloofar Beyzaie verfassten Stück "Eine Akte, zwei Morde", nach den Umständen der Ermordung der Eltern von Parastou Forouhar.

Hochstehende Hintermänner

Forouhar kam 1962 in Teheran als Tochter der Oppositionspolitiker Dariush und Parwaneh Forouhar zur Welt. Gewalt und Bedrohung muss für die heute in Deutschland lebende Künstlerin schon seit frühester Kindheit präsent gewesen sein. Ihre Eltern engagierten sich im Kampf gegen den Schah und später gegen das fundamentalistische Regime. In der kurzen Übergangsphase, bevor die Islamisten sich durchsetzen, ist ihr Vater sogar Arbeitsminister im Revolutionskabinett. Parastou Forouhar sucht ihren Weg aus Enge und Beschränkung, indem sie Kunst studiert. Zuerst unter schwierigen Bedingungen in Teheran, dann in Deutschland. Ein Weg, der zu gelingen scheint. Sie schließt ihr Studium ab und beginnt sich künstlerisch in Deutschland zu etablieren, als im Herbst 1998 ihre Eltern brutal ermordet werden.

Ein Jahr zuvor, 1997, war im Iran Mohammad Chatami als Vertreter des reformorientierten Flügels an die Macht gekommen. Viele Iraner hatten ihn gewählt, weil sie auf Anschluss an die Welt, Demokratisierung und mehr Freiheit hofften. Allerdings blieb der islamische Wächterrat weiterhin tonangebend, vor allem im Informationsministerium genannten Geheimdienst, und wollte das auch demonstrieren. Der Mord am Ehepaar Forouhar war nur der Auftakt einer ganzen Serie von Anschlägen auf Oppositionelle, Intellektuelle und Künstler im In- und Ausland. Besonders im Fall der Forouhars, aber auch insgesamt war die öffentliche Empörung diesmal so groß, dass widerstrebend ermittelt wurde. Heraus kam, nachdem viele Steine mühsam aus dem Weg geräumt waren, dass die Täter Mitarbeiter des Informationsministeriums waren. Der zuständige Minister musste zurücktreten. Allerdings verschwanden immer wieder Aussagen aus den Protokollen, die auf die hochstehenden Auftraggeber verwiesen, die Hintermänner blieben unbelangt. Zu diesen Hintermännern zählt auch der Minister, der damals gehen musste und heute Generalstaatsanwalt der islamischen Republik ist.

Angst einjagen funktioniert nicht mehr

Bis heute fährt Parastou Forouhar, inzwischen eine anerkannte Künstlerin, jedes Jahr zum Todestag ihrer Eltern in den Iran, um ihrer zu gedenken. Bis heute ist das eine hochpolitische und brisante Angelegenheit. Nachdem die Gedenkfeiern in den ersten Jahren zu großen Treffen der Opposition wurden, wird das Haus der Forouhars, in dem die Morde geschahen, heute streng abgeriegelt, die Feierlichkeiten finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Wie nervös das Regime gerade jetzt auf das fortgesetzte Beharren auf Gerechtigkeit und Aufklärung reagiert, zeigte sich im Dezember 2009: Als sie zurück nach Deutschland reisen wollte, wurde Parastou am Flughafen der Pass abgenommen und sie durfte das Land nicht verlassen. Ihre Freunde in Deutschland organisierten über Facebook eine Kampagne, schrieben Briefe und Mails an die iranische Botschaft und das Auswärtige Amt, die Medien berichteten. Wie schon so oft vorher wurde sie auf die Ämter bestellt und bekam unterschwellige Drohungen zu hören, was sie noch alles verlieren könnte, wenn sie so weitermache. Schließlich erhielt sie doch ihren Pass zurück und durfte ausreisen - kurz vor den größten Demonstrationen und neuen Verhaftungswellen.

"Ich hatte aber das Gefühl, dass dieses Angst einjagen, auf dem das System basiert, nicht nur bei mir nicht mehr richtig funktioniert. Die Leute merken, dass ein kostbarer historischer Wendepunkt da ist, den sie sich nicht mehr aus der Hand lassen nehmen wollen. Damit es nicht wieder zu einer langjährigen Depressionsphase kommt." Als Parastou Forouhar das bei der Diskussion nach der Aufführung im Internationalen Theater Frankfurt sagt, brandet spontan Beifall im Saal auf, wie schon öfter an diesem Abend. Sie sitzt neben der Regisseurin am Bühnenrand und beantwortet die Fragen der Zuschauer. Es ist bei aller Traurigkeit des Themas so etwas wie Euphorie zu spüren. Viele Exiliraner sind im Publikum, viele, die schon zu lange gewartet haben.

Eine Bewegung von unten

Auch als ein Zuschauer einwendet, dass er nicht den Eindruck hat, dass die Bewegung über ausreichend starke Führungsfiguren verfügt, tut das der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Das liege daran, sagt Forouhar, dass die Bewegung von unten komme, sogar etablierte Oppositionsführer wie Mussawi und Karrubi gäben das zu. Stattdessen, sagt sie, gebe es immer wieder Symbolfiguren, die über die neuen Medien blitzartig Bekanntheit erlangten. Ihr Lieblingsfall ist der des radikalen Studenten, der versuchte sich der drohenden Verhaftung zu entziehen, indem er unter einem Kopftuch versteckt flüchtete. Die staatliche Presse veröffentlichte Bilder von ihm und versuchte ihn so als unmännlich und feige zu diskreditieren. Was aber stattdessen geschah: Viele Iraner im In- und im Ausland ließen sich mit Kopftuch fotografieren und stellten Bilder davon ins Internet. "Es wurde eine große Debatte daraus, was diese Männlichkeit überhaupt bedeutet", sagt Forouhar und wieder klatschen die Zuhörer begeistert. "Das sind Figuren", sagt sie, "die für einen kurzen Zeitraum eine tragende Rolle spielen, aber nicht dauernd als Führer auftauchen." Solche Menschen gebe es aber viele, in unterschiedlichsten Netzwerken und Zusammenhängen, auch unter den Frauen.

Für die Rolle der Frauen hat sich Forouhar schon immer interessiert, besonders in ihren künstlerischen Arbeiten. In ihnen werden Themen wie Folter, Unterdrückung und Gewalt in ornamentalen Bildern aufgelöst. Sie nehmen Bezug auf traditionelle iranische und weiblich besetzte Formensprachen. Auch jetzt berichtet sie vom iranischen Netzwerk der Mütter für den Frieden und anderen Frauengruppen, die sich maßgeblich beteiligen. Führende weibliche Persönlichkeiten, die für sie die Aufgabe haben, in wichtigen Momenten die Bewegung, trotz aller Gewalt, friedlich und auf die Zukunft gerichtet zu halten.

Bilder auf der leeren Bühne

Dabei bleibt die Gewalt auch im Stück immer spürbar. Nach und nach werden im Verlauf der Handlung gerahmte Erinnerungsfotos der Ermordeten am vorderen Bühnenrand aufgestellt. Am Ende bleibt eine lange Reihe von Fotos, die nun nicht mehr von einem privaten Nachttisch, sondern von einer leeren Bühne aus ins Publikum blicken. Monatelang, erzählt Regisseurin Beyzaie, sei sie mit der Künstlerin durch die Akten gegangen und habe sich angehört, was sie in dem geplanten Buch über ihre Eltern zu sagen hat. Herausgekommen ist dabei ein Stück, das vom Kampf gegen die Furcht erzählt.

Zum Schluss wird Forouhar noch gefragt, ob sie nach der diesjährigen "Warnung" nicht noch mehr Angst habe, im nächsten Jahr in den Iran zurückzukehren. Doch, sagt sie, natürlich habe sie mehr Angst, aber machen werde sie es trotzdem. Noch einmal brandet der Beifall auf.


"Weitere Infos:
Eine Akte, zwei Morde" wird in den nächsten Monaten in Kopenhagen, Vancouver, Berlin, Delft, Wien und Berlin gezeigt.

Parastou Forouhars Webseite

Georg Klein lebt als freier Autor in Offenbach a. M.

 


am Sonntag, den 17. Januar, um 19:00 Uhr wird das Theaterstück „Eine Akte, Zwei Morde“ zum letzten Mal im Internationalen Theater Frankfurt aufgeführt. Es geht in dieser Inszenierung der iranischen Theaterregisseurin Niloofar Beyzaie um den politischen Mord an das Ehepaar Forouhar (Parwaneh und Dariush Forouhar), die im Jahr 1998 vom iranischen Geheimdienst neben einer Reihe von ähnlichen Mordfällen an iranischen Oppositionellen, Schriftstellern und Intellektuellen in ihrem Haus brutal ermordet wurden.

Das Stück „Eine Akte, zwei  Morde“ ist ein dokumentarisches Theaterstück und basiert auf Fakten, Dokumenten und Recherchen, sowie vielen Gesprächen mit der Tochter der ermordeten Forouhars, Parastou Forouhar. Sie ist eine renommierte Künstlerin aus Frankfurt, die bis heute für eine Verurteilung der Täter und gegen das System in ihrer Heimat – auch mit ihrer Kunst kämpft.

Die Idee zu diesem Stück entstand bei der Theaterautorin und –regisseurin Niloofar Beyzaie schon vor einem Jahr, die von dem Mut, der Ausdauer und dem Gerechtigkeitssinn Parastous sehr beeindruckt wurde.

Das Stück wird in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt und ist somit für ein nicht persischsprachiges Publikum verständlich.

Das Stück „Eine Akte, Zwei Morde“ ist eine Produktion der Theatergruppe Daritsche aus Frankfurt am Main und wird vom Amt für Wissenschaft und Kunst, Amt für multikulturellen Angelegenheiten sowie das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt.


 

Rhein-Main.Net-Kritik

Kritik zum "Fremd wie Du und Ich" von Thomas Beckermann

Kritik zum "Die Stimme der Stille" von Prof. Hans-Wolfgang Nickel

Kritik zum "Die Stimme der Stille" von Frankfurter Rundschau

 




 

"Fremd wie Du und Ich"


 

"Die Stimme der Stille"

 


 

 

Theaterautorin-  und Regisseurin Niloofar Beyzaie        

                                                                                        

Geb. 1967 in Teheran / Iran, seit 1985 im Exil in Deutschland, lebt in Frankfurt, Studium der Germanistik, Theater- Film und Fernsehwissenschaften und Pädagogik an der Goethe Universität Frankfurt, 1994 Magister (Studienabschluss) und Gründung der Theatergruppe „Daritsche“.

Sie inszeniert und schreibt Theaterstücke und schreibt Artikel übers Theater.

Zentrale Themen ihrer Theaterarbeit sind „die Frau“, „das Fremdsein“ und „das Leid des Individuums in der Masse“. Sie beschäftigt sich in ihrem Theater mit zeitgenössischen Themen und setzt sich mit einem gesellschaftskritischen Blick mit dem Iran und die daraus folgenden menschlichen Schicksale auseinander.

Ihre Theaterstücke wurden bisher mit mehr als 300 Aufführungen in ganz Europa, USA und in Kanada aufgeführt und sorgen für viel Aufmerksamkeit der iranischen Presse. Sie gehört zu den aktivsten iranischen Theatermachern in Exil und ihre Theaterstücke bekamen bis jetzt aufgrund ihre hohen künstlerischen Qualität und ihren mutigen Umgang mit Tabuthemen der iranischen Gesellschaft viele positiven Kritiken.

Neben ihrer Theaterarbeit schreibt sie auch Artikel über die politische und gesellschaftliche Situation und insbesondere die Situation der Frauen im Iran. Sie setzt sich für Frauenrechte und die Menschenrechte im Iran ein und engagiert sich innerhalb der iranischen Kunstszene im Exil für die Rechte der iranischen Homosexuellen und die religiösen Minderheiten, insbesondere die Bahais.

Nebenbei Übersetzungen und Forschungsarbeit

Bei ihren Stücken führt sie selbst Regie, Bühnenbild, Lichtentwurf. Themen und ihre Arbeiten: Frauen, Exil, menschliche Charaktere und Fremdkörper, Neubearbeitung andere Stücke u. literarische Texte, Experimentieren.

Sie erhielt 2005 für ihre unermüdliche Theaterarbeit im Exil, die Auszeichnung der in Budapest von einigen Iranern gegründeten Weltakademie für Kunst, Literatur und Medien in der Kategorie darstellende Künste als beste Regisseurin.

 

 

Inszenierungen (als Regisseurin)

·       Banu in der Spiegelstadt (in persischer Sprache, 1995-96)

·       Marjan, Mani und einige kleine Schwierigkeiten (in persischer Sprache,  1996-97)

·       Das letzte Spiel (in persischer Sprache, 1997-98)

·       Niemandsland (in persischer Sprache, 1998-99)

·       Ohne Namen (in persischer Sprache, 1998)

·       Ein Messer im Rücken (in persischer Sprache, 1999-2000)

·       Die blauen Träume der grauen Frauen (in persischer Sprache, 2000-2001, Theater NAR)

·       Drei Meinungen über einen Tod (in persischer Sprache, 2001-2002)

·       Die blinde Eule (in persischer Sprache, 2004-2005)

·       Die blinde Eule (eine kurze Version auf Persisch und Deutsch in Zusammenarbeit mit Mainzer Kammerspiele und Tom Peifer, 2005)

·       Fremd wie Du und Ich (in deutscher Sprache, 2006-2007)

·       Die Stimme der Stille (in deutscher Sprache, 2007-2008, im Auftrag vom Theater NAR in Berlin)

·       Die blinde Eule (Wiederaufnahme und Aufführung in Toronto, 2008)

·       Niemandsland (Neuinszenierung in deutscher Sprache. Das Stück wird im März 2009 im Staatstheater Karlsruhe und in Akademie Schloss Rotenfels in Gaggenau aufgeführt).

·       Eine Akte, zwei Morde (in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln, 2009-2010)

·       Durch die Albträume oder wie die Revolution auch ihre Enkelkinder fraß (eine szenische Lesung in deutscher Sprache im Rahmen des 50. Jahrestag von Amnesty International im Schauspielhaus Frankfurt, 2011)

·       Von Angesicht zu Angesicht, an der Schwelle zur kalten Jahreszeit (in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln, 2011-2012)

·       In Gegenwart des Windes (in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln, 2015-2016)

 

 

Theaterstücke (als Autorin)

 

 

·       Banu in der Spiegelstadt (1995-96)

·       Marjan, Mani und einige kleine Schwierigkeiten ( 1996-97)

·       Das letzte Spiel (1997-98)

·       Niemandsland (1998-99)

·       Die blauen Träume der grauen Frauen ( 2000-2001, Theater NAR)

·       Komm tanz mit mir (2005, wurde im selben Jahr unter Regie von Peter Braschler in Zürich von Maralam Theatergruppe aufgeführt

·       Die Stimme der Stille (2007-2008, Regie im Auftrag vom Theater NAR)

·       Eine Akte, zwei Morde (2009)

·       Durch die Albträume oder wie die Revolution auch ihre Enkelkinder fraß (2011)

·       Von Angesicht zu Angesicht, an der Schwelle zur kalten Jahreszeit (2011-2012)

 

 

 

 

Veröffentlichte Artikel übers Theater und Kino

 

- Kino im Iran
  (1990, In Zusammenarbeit mit Robert Richter, Bern, Deutsch)

- Das Gesicht der „Frau“ im iranischen Kino
  (1994, Cinema Azad, Saarbrücken, persisch)

- Übers Theater von Heute und die Notwendigkeit der
  Erneuerung persischsprachigen Theaters im Exil
  (1996, Bulletin der Kölner Theaterfestival, persisch)

- Fraün im iranischen Kino
  (1997, Atlas, Schweden, persisch)

- Feministisches Theater
  (1997, Theaterbuch, Köln, persisch)

- Wo stehen wir in den neuen Zeiten?
  (1997, Pusheh, Berlin, persisch)

- Übers Tanztheater
  (1999, Theaterbuch, Köln, persisch)

- Das "Absurde" Theater
  (Theaterbuch, Köln, 2000. persisch)

- Das Theater von „Reza Abdoh“
  (2000, Theaterbuch, Köln, persisch)

- Das Theater von „Robert Wilson“
  (2001, Theaterbuch, Köln, persisch)

- Über einen verbotenen Film
  (2001, Arash, Paris)

- Theater der Gewalt
  (2002, Theater Spezial, Paris, persisch)

- Das Dokumentartheater
  (2002, Theaterbuch, Köln, persisch)

- Ein Blick auf das Theater im Exil
  (2002, Vortrag zum Welttheatertag, Köln)

- Theater, Spiel und Wirklichkeit
  (2002, Theater Spezial, Paris, persisch)

- Über die schwierige Jahre des Theatermachens im Exil
  (2002, Vortrag, Paris)

- Georg Büchner und „Dantons Tod“
  (2002, Theater Spezial, Paris, persisch)

- Die Geschichte des Theaters im Iran bis 1979
  (2003, Nimrooz)

- „Shahrokh Meshkin Ghalam“ der Bühnenzauberer
  (2003, Theater Spezial Paris)

- Film im Exil
  (2003, Vortrag beim Filmfestival der Exil in Paris)

- Die Kunst stirbt nie
  Eine Interview mit der grossen Exilautorin „Mahshid Amirshahy“
  (2003, Talash Magazin, Hamburg)

- Die neue Generation iranischer Künstlerinnen
  (2003, Gooya Internetzeitschrift)

- über das Theaterstück „Zohre und Manouchehr“
  (2003, Nimrooz)

 

 

Veröffentlichte Artikel über Frauen und Politik

 

-         Feminismus heisst, dem Fatalismus der Geschichte den Kampf anzusagen
(Keyhan London, 1996)

-         Verteidigung der Frauenbewegung oder die der Regierungsabhängigen Frauen?
(Didar, Darmstadt, 1997)

-         Einladung zum Mittelalter zu Beginn des 21. Jahrhunderts!
(Didar, Darmstadt, 1997)

-         Bedrohung der nationalen Ehre!
(Nimrooz, London, 2000)

-         Was will die iranische Frauenbewegung und was sind die Hindernisse
(Nimrooz, London, 2001)

-         Frau Lahiji ist nicht die erste Verlegerin Irans
(Nimrooz, London, 2001)

-         Das Zusammenleben gleichberechtigter Menschen
(Talash, Hamburg, 2001)

-         „Mahshid Amirshahy“ im Spiegel der „Tausend Wälder“
(Nimrooz, London, 2001)

-         Wir existieren und kämpfen gegen das Vergessen
(2001, Keyhan London)

-         Wir sind Künstler, das heisst, wir sind Dornen in den Augen der Diktatoren
(Nimrooz, London, 2001)

-         Der Beginn des „Wegtrennens“ kam nicht von uns!
(Talash, Hamburg, 2001)

-         Warum nehmen wir dieses Jahr nicht am Kölner Theaterfestival teil
(Keyhan London, 2001)

-         Künstler im Exil
(Derang, Paris, 2002)

-         „Modernität“ auf iranisch !
(Talash, Hamburg, 2001)

-         Beschreiben Sie Bitte die „Reformbewegung“!
(Derang, Paris, 2002)

-         Drei Bedenken
(Nimrooz, London, 2002)

-         Das „Neue“ Jahr oder ein „anderes“ Jahr
(Nimrooz, London, 2002)

-         „Vorurteile“ in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts
(Talash, Hamburg, 2002)

-         Leben und Werke Klaus Manns ,ein Exilschriftsteller
(Vajeh, London, 2002)

-         „Islamische Reformismus“, Zensur und ein paar neue Probleme
(Nimrooz, London, Shahrvand, Kanada, 2002)

-         Die Prostitution im heutigen Iran
(Nimrooz, London, 2003)

-         Die Identitätskrise, Der Traum der Freiheit und die Liebe zur Heimat
(Talash, Hamburg, 2003)

-         8. März, der Frauentag
(Gooya news, 2003)

-         Über die Dichterin Mina Assadi
(Roshangari, 2003)

-         Der Krieg zwischen U.S.A und Irak und unsere nationalen Interessen
(Roshangari, 2003)

-         Das Buch „die heilige Kette“, ein Buch über die Verwirrung iranischer Intellektuellen in einem grossen Käfig Namens Iran
(roshangari, 2003)

-         Über die Beziehung zwischen iranischen Intellektuellen und die der politischen Islam seit der konstitutionellen Revolution  (in 3 Teile)
(gooya news, 2003)

-         Die Demokratiebewegung im Iran, Ziele und Hindernisse
(gooya news, 2003)

-         So viele Sterne habt ihr getötet, dass die Zeit sich für euch schämt!
(gooya news, 2003)

-         Shirin Ebadi, der Frieden Nobelpreis und die Stimme des iranischen Volkes
(gooya news, 2003)

-         Frauenrechte im Iran, ein kulturelles Problem oder ein Problem einer Frauenfeindlichen Politik?
(Mehregan Magazan, U.S.A ,2004)

-         Frauenrechte sind Menschenrechte
(gooya news, 2004)

-         „Prostitution“ und ihre Relation zu den Denkstrukturellen des islamischen Systems
(gooya news 2004)

-         Über die Demokratiefront und die Möglichkeiten ihrer Realisierung
(gooya news, 2004)

-         Die Bewegung in Richtung Demokratie, bedeutet die Überwindung des totalitären Regimes im Iran
(gooya news, 2004)

-         Die siebte Parlaments „Wahlen“, die Demokratiefront und die Forderung des Referendums
(gooya news, 2005)

-         Die Forderung nach Referendum , ist die Äusserung der Wille nach Strukturelle Veränderungen und die Überschreitung der Grenzen, die uns die islamische Regierung setzt
(gooya news, 2005)

-         Kämpferinnen für die Frauenrechte, von „Tahere „
bis „Parvin Etesami“
(2005, Talash, Hamburg)

-         Die Zukunft gehört uns
(Gooya, 2005)

-         Sadegh Hedayat , der Denker und Schriftsteller
(2005,Talash, Hamburg)

-         Säkularisation und die Freiheit der Frau
(Puyeshgaran, 2005)

-         National-Islamismus oder der neue Diskurs der islamischen Regierung
(Gooya,2005)

-         Homosexualität und die Rechte der Homosexuellen
(Maha, 2005)

-         Akhoondzadeh, der Vordenker der Konstitution im Iran
(Talash, Hamburg, 2006)
 

   

Maralam Theater Maralam Theater

Ein Abend mit fünf Stimmen zum Islam.Eine theatralische Annäherung aus Ost und West Nicht Himmel Nicht Hölle

 

Die Reformer haben ihre Chance verpasst Die Reformer haben ihre Chance verpasst

Balancieren an den Abgründen des Lebens AZ111104.pdf

Ausdruck stärker als Wörte MRZ091104.pdf

Mehr als eine dokumentarische Begleitung MRZ061104.pdf

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